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„Eine Dance-Band, aber ohne Arschgrapscher-Peinlichkeiten. Über alle Maßen erfolgreich, aber niemals plump oder gar zu offensichtlich. Spirituell erhebend, multikulti und –gender, aber ohne jemals Gefahr zu laufen, zum GAP-TV-Spot zu verkommen. Faithless sind alleine qua Existenz ein Wunder. Sie sind ein nationales Kulturgut.“ (New Musical Express)„Forever Faithless”: 1.200.000; „Basement Jaxx: The Singles”: 690.000; „Prodigy: Their Law - The Singles 1990-2005”: 570.000; „Massive Attack: Collected - The Best of ”: 400.000; „Fat Boy Slim: Why Try Harder - The Greatest Hits”: 200.000; „The Chemicals Brothers: Singles 93-03”: 140,000; „Underworld: 1992-2002”: 65,000 “For all those who stood up and were counted, For all those for whom money was no motive, For all those for whom music was a message, I want to thank you” (aus dem Song “Music Matters” vom neuen Faithless-Album ”To All New Arrivals”) Dies ist das fünfte Faithless-Album und es ist ihr bislang bestes. Alles begann mit dem Titel „To All New Arrivals“: Sister Bliss erwartete ihr erstes Kind (es wurde am 10. September geboren, just an dem Tag, als die Arbeiten am Album beendet waren), Rollos zweites Kind hatte gerade (in L.A.) das Licht der Welt erblickt, als die Aufnahmen begannen und Maxi (kinderlos) liebte den Titel sowieso: Seine (jamaikanischen) Eltern waren in den Fünfzigern Neuankömmlinge in Großbritannien gewesen. Neben den New Arrivals, die neu auf dieser Erde sind, sollte man allerdings all jene nicht vergessen, die neu im Buddhismus, in der Welt der Erwachsensen oder-wo-auch-immer sind… Entstanden im Eindruck des unglaublichen Erfolgs des Best-Of-Albums „Forever Faithless” umgibt die Musik auf „To All New Arrivals“ ein unverhohlener Stolz. Faithless wissen ganz genau, dass es keine zweite Band wie sie gibt. Einerseits stets melodisch, sprengen Faithless-Songs in punkto Sound von jeher Grenzen. Die Band schreckt vor keinem Experiment zurück und bringt stets zum Ausdruck, was sie gerade bewegt. „Dieses Album“, sagt Rollo, „war für uns das einfachste seit unserem Debüt ‚Reverence’. Wir wissen, dass das, was wir tun relevant ist und dass die Dinge, die wir sagen, es wert sind, gesagt zu werden. Wir fühlen uns nach all dieser Zeit in unserem Medium wohl und beherrschen unser Equipment!“ Moden (und Bands) kommen und gehen, aber Faithless waren immer präsent und haben ihr Ding gemacht: „To All New Arrivals“ ist ein großes, warmes Album, verdammt souverän, emotional pro-aktiv und furchtlos – „Ohne Leidenschaft und ohne Ziel, was bleibt da noch?“ sagt eine Stimme auf dem Album. Faithless haben immer genau das getan, was ihrer Meinung nach wichtig war und auf „To All New Arrivals“ gelingt ihnen das einmal mehr auf wunderbare und brillante Art und Weise. WORTE, DIE INSPIRIEREN. MUSIK, DIE BEWEGT. Quelle: SonyBMG Foto oben: (c) SONY BMG Foto unten: Simon Emmet |
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„Eine Dance-Band, aber ohne Arschgrapscher-Peinlichkeiten. Über alle Maßen erfolgreich, aber niemals plump oder gar zu offensichtlich. Spirituell erhebend, multikulti und –gender, aber ohne jemals Gefahr zu laufen, zum GAP-TV-Spot zu verkommen. Faithless sind alleine qua Existenz ein Wunder. Sie sind ein nationales Kulturgut.“ (New Musical Express)
das Licht der Welt erblickt, als die Aufnahmen begannen und Maxi (kinderlos) liebte den Titel sowieso: Seine (jamaikanischen) Eltern waren in den Fünfzigern Neuankömmlinge in Großbritannien gewesen. Neben den New Arrivals, die neu auf dieser Erde sind, sollte man allerdings all jene nicht vergessen, die neu im Buddhismus, in der Welt der Erwachsensen oder-wo-auch-immer sind…