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Künstler & Acts
Mesek, Jon - Jon Mesek E-Mail
Wieviele Bands aus England werden uns eigentlich noch als das „Next Big Thing“ verkauft? Müssen wir wirklich alles gut finden was uns aus Skandinavien, Übersee oder dem Vereinigten Königreich vorgesetzt wird?
Nur um das klarzustellen: gegen gute Musik haben wir nichts.
Aber die akustische Globalisierung führt immer wieder dazu, stets nur den Weitblick zu schärfen und auf die Charts der Nachbarländer zu schielen – die Perlen vor der eigenen Haustür bleiben immer noch viel zu oft unbeachtet. Dabei liegt das Gute oft so nah, das man drüber stolpern könnte. Das neue musikalische Selbstverständnis hierzulande mit einer Dichte an qualitativ hochwertigen Künstlern, die für Feuer in den Ohren sorgen, kommt schließlich nicht von ungefähr. Auch Jon Mesek aus München gehört zu diesen viel beachteten Perlen, an denen künftig niemand mehr vorbeikommen wird.
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Oldfield, Mike - Mike Oldfield E-Mail
1972. Nichts ist wie wir es kennen. Kein Internet. Kein Handy. Kein Computer im Studio. Das Jahr 2000 ist bestenfalls Schauplatz von Science Fiction- Geschichten. Acid House, New Age, Play Station - all das steckt noch nicht einmal in der Entwicklung. In einem Studio in Südengland sitzt ein 19-jähriger Enthusiast. Mit 30 Musikinstrumenten, die er alle selbst spielt, bastelt er an einem Instrumental-Opus, das Folk, Rock, Psychedelic, Klassik und Avant-Garde miteinander verbindet und zu einem Meilenstein der Musikgeschichte werden wird. Der junge Mann ist MIKE OLDFIELD, das Album heißt Tubular Bells.

Tubular Bells wurde zur Initialzündung  für eine ganze Musikrichtung. Ambient, Trance und New Age hätte es ohne dieses Album nicht gegeben. Jahrelang besetzte es die oberen Plätze der Charts. 16 Millionen Mal ging es über die Ladentische. Es war das erste Album auf einem Label, das in der Folge für lange Zeit innovativen Ruf genießen sollte: Richard Bransons VIRGIN.
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Young, Paul - Paul Young E-Mail
“Rock Swings- On The Wild Side Of Swing“ - Swing hätte ihm wohl niemand zugetraut. Und doch ist es nahe liegend, dass Paul Young am 27. Oktober dieses Jahres ein Album vorlegt, in dem er große, fast schon heilige Hits der Pop- und Rockmusik in ungewohntem Gewand präsentiert. „Ich bin ein großer Fan von Swingmusik“, sagt Paul Young. „Ich habe eine ziemlich umfangreiche Plattensammlung mit Alben von Sinatra, Nat King Cole, Tony Bennett und weniger bekannten wie Jesse Belvin. Es erschien mir daher völlig natürlich, ein Album wie ‚Rock Swings – On The Wild Side Of Swing’ aufzunehmen.”
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Bublé, Michael - Michael Bublé E-Mail
"Call Me Irresponsible" - Man frage einmal MICHAEL BUBLÉ wie man sich denn so fühlt, wenn man mit 11 Millionen Alben und zwei Grammy-Nominierungen im Rücken ein neues Album einsingt.
„Ängstlich!“, sagt er einfach. Ängstlich?
„Total, denn ich wusste, dass es noch besser werden musste als die beiden Vorgänger – dass es eine Weiterentwicklung werden musste. Das ist die große Herausforderung. So machte ich mir viele Gedanken um die Songs, stellte das Gerüst des Albums zusammen und dachte lange darüber nach, welche Arrangeure ich engagieren sollte. Ich kam sogar zur Mastering-Session, wo die Künstler selbst nur selten auftauchen. Ich wollte in jeden Aspekt der Produktion involviert werden, denn ich wollte, dass es durch und durch schön wird.“

Diesem Anspruch ist MICHAEL BUBLÉ auf Call Me Irresponsible mit Sicherheit gerecht geworden. Wie schon die Vorgänger, das Debüt Michael Bublé aus dem Jahre 2003 und das weltweit mehrfach mit Platin ausgezeichnete It’s Time von 2005, brilliert auch Call Me Irresponsible mit BUBLÉs modernen Interpretationen von wundervollen Standards verschiedenster Epochen.
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Mena, Maria - Maria Mena E-Mail
„Auf meinem ersten Album hatte ich den starken Wunsch, meine innersten Gedanken und Gefühle zu zeigen. Beim zweiten Album war es eher so:‚Wow, die Leute wollen mich wirklich. Was mache ich jetzt, um sie davon zu überzeugen, dass ich ihre Aufmerksamkeit auch wirklich verdient habe?’ Es kam schließlich ein Album dabei heraus, auf dem ich einerseits experimentierte, mit dem ich andererseits aber auch auf Nummer Sicher ging.
Diesmal hatte ich mir vorgenommen, einfach alles raus zu lassen und genau das zu tun, was ich wollte.
Einige Leute werden jetzt bestimmt sagen: ‚Sie war doch so jung und süß, was ist nur passiert?’. Aber hey - es muss mir doch erlaubt sein, mich als Künstler weiter zu entwickeln und eine Frau zu werden. Bisher war ich möglicherweise nicht alt genug für die erwachsenen Plattenkäufer, und vielleicht klang meine Musik für die jüngeren Kids zu reif. Ich hoffe jetzt, dass mein Publikum mit mir gewachsen ist und ‚Apparently Unaffected’ Menschen jeden Alters anspricht.“ (Maria Mena, 2006)
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WESTLIFE E-Mail
Manchmal genügt schon ein klein wenig Liebe, um die Welt in Bewegung zu halten. Ganz egal, welche Unannehmlichkeiten das Leben für unsereins bereit hält oder wie mühselig Dinge sein können, Menschen überall auf diesem Planeten schöpfen Hoffnung aus Liedern, die sie berühren; die tröstliche Gewissheit, dass es irgendwo diese eine Person gibt, die allem einen Sinn gibt, lässt vieles erträglicher erscheinen. Als sich Westlife an die Aufnahmen des Follow-Ups zum letztjährigen Album „Face To Face“ machten, das sich alleine in Großbritannien mehr als 1,5 Millionen Mal verkauft hatte, war ihnen bewusst, dass sie etwas ganz Besonderes vorlegen mussten, um diesen Erfolg zu wiederholen. Die neuen Stücke, die ihnen präsentiert wurden, entsprachen diesen Anforderungen allerdings kaum. Doch jene Liebeslieder, die die Grenzen von Zeit und Generationsbezug längst hinter sich gelassen hatten, schienen geradezu perfekt.  
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