 In seiner Karriere, die mehr als zwei Jahrzehnte andauerte, verdiente sich John Denver weltweite Anerkennung als ein Songwriter, Musiker und Schauspieler, der engagiert für die Belange seiner Mitmenschen eintrat. Die Karriere von Henry John Deutschendorff Jr, Sohn eines Offiziers der U.S. Air Force, begann in den 60er Jahren. Damals trat der junge, aufstrebende Folkmusiker in den Clubs von Los Angeles auf. Seinen Künstlernamen wählte John nach der Hauptstadt Colorados. Dieser Bundesstaat sollte später auch zu seiner Heimat werden. Denver feierte seine ersten Erfolge als Leadsänger des beliebten Chad Mitchell Trios. Er war aus 250 Bewerbern für diesen Part ausgewählt worden und blieb zwei Jahre bei der Band. Als Peter, Paul and Mary den von ihm komponierten Song "Leaving on a Jet Plane" aufnahmen und damit an die Spitze der Charts stürmten, machte John zum ersten Mal auch als Songwriter auf sich aufmerksam.
|
|
Weiter …
|
|
 „Nothing’s real/Until you let go completely/So here I go/With all my thoughts/I’ve been saving.”(„Sober”)
Nach dem unglaublichen Erfolg ihres 2004er-Albums „Breakaway”, das sich alleine in den Vereinigten Staaten sechs Millionen Mal verkaufte und weltweit bis dato mehr als elf Millionen Käufer fand, dabei mit Singles wie „Since U Been Gone“, „Behind These Hazel Eyes“, „Because Of You“ und „Walk Away“ einen Welthit nach dem anderen hervorbrachte, hat sich Kelly Clarkson durchaus das Recht verdient, ihr drittes Album „My December“ exakt nach ihren Wünschen zu gestalten. |
|
Weiter …
|
|
 Ende letzten Jahres gab es kein Vorbeikommen an Yvonne Catterfeld. An Bus- und U-Bahnhalte-stellen, in Talkshows und Werbetrailern, in der seriösen Presse wie auf dem Boulevard – überall war Yvonne Catterfeld präsent, der Star aus der Romantik-Serie „Braut wider Willen“. Darin ließ die ARD den alten Sissi-Traum um das Jahr 1860 herum wiederaufleben, und Yvonne Catterfeld bezauberte mit luftiger Lockenpracht und raschelnden Reifröcken, so wie es einst Romy Schneider in der Agfacolor-Trilogie der Fünfziger Jahre tat. Doch Yvonne Catterfeld auf diese eine Rolle zu reduzieren, wäre töricht. Die 1979 im thüringischen Erfurt geborene Künstlerin ist in allererster Linie Musikerin. Es begann alles mit dem Studium für Jazz- und Popularmusik in Leipzig und somit ist verständlich, dass Sie nach monatelangen Dreharbeiten sofort wieder mit Musikern zusammen kam, um ihre Energien und Fähigkeiten auf ein neues Album zu fokussieren. |
|
Weiter …
|
|
 Fakten: 18 Jahre. Sechs Studio-Alben. Drei Live-Alben. Eine Best Of. Zusammen über sechs Millionen verkaufte Tonträger. 40 Musikvideos, 650 Konzerte, dabei allein eine Million Zuschauer in den letzten 30 Monaten. Die erste HipHop-Band der Welt, die mit einem rein akustischen, 17-köpfigen Orchester auf Tour ging.
Und jetzt? „Fornika“. Nummer sieben. Überraschend schnell. Entstanden bei gemeinsamen Badesitzungen im feuerbeheizten Waschzuber auf Thomas Ds Mars, in Text-Sessions auf Juist, in Berliner Hotelzimmern oder in kreativer Autarkie auf einer Hütte in Egg im Vorarlberger Land. Immer dabei: Rauchwaren, Hunde, Champagner, Golfschläger. Aufgenommen in Stuttgart, Berlin und der Eifel. Befreundete Produzenten und kuriose Gäste. Von Thomilla bis Münchener Freiheit. Kreative Voll-Freiheit. Und für Dich immer noch Fanta Sie. |
|
Weiter …
|
|
 „Eine Dance-Band, aber ohne Arschgrapscher-Peinlichkeiten. Über alle Maßen erfolgreich, aber niemals plump oder gar zu offensichtlich. Spirituell erhebend, multikulti und –gender, aber ohne jemals Gefahr zu laufen, zum GAP-TV-Spot zu verkommen. Faithless sind alleine qua Existenz ein Wunder. Sie sind ein nationales Kulturgut.“ (New Musical Express)
„Forever Faithless”: 1.200.000; „Basement Jaxx: The Singles”: 690.000; „Prodigy: Their Law - The Singles 1990-2005”: 570.000; „Massive Attack: Collected - The Best of ”: 400.000; „Fat Boy Slim: Why Try Harder - The Greatest Hits”: 200.000; „The Chemicals Brothers: Singles 93-03”: 140,000; „Underworld: 1992-2002”: 65,000
“For all those who stood up and were counted,
For all those for whom money was no motive,
For all those for whom music was a message,
I want to thank you”
(aus dem Song “Music Matters” vom neuen Faithless-Album ”To All New Arrivals”) |
|
Weiter …
|
|
 Falco wurde als Johann Hölzel am 19.2.1957 in Wien Margareten geboren. Nach der Trennung seiner Eltern wächst er unter Obhut seiner Mutter und Großmutter auf. Mit 16 Jahren verlässt Falco die Schule, schlägt sich mit verschiedenen Gelegenheitsjobs durchs Leben, um dann, während des Präsenzdienstes, die Bassgitarre als sein Instrument zu entdecken. Ein halbes Jahr auf dem Wiener Musikkonservatorium bestätigt Falco darin, Profimusiker zu werden. Er spielt in verschiedenen Bandprojekten (seine allererste Band heißt "Umspannwerk") und versucht sich rund ein Jahr in der Musikszene Westberlins.
Wir schreiben die späten 70er Jahre. Die Musikszene befindet sich im Umbruch. Die Punkexplosion schwappt von England nach Europa, jeder, der eine Gitarre halten kann, gründet eine Band. Gleichzeitig veröffentlicht Kultstar David Bowie, selbst inspiriert durch deutsche Bands wie "Kraftwerk" und "Can" seine innovative und einflussreiche "Berlin - Trilogie". "Low", "Heroes" und "Lodger". |
|
Weiter …
|
|
|